Alle Artikel des Jahres: 2013

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Die Freuden der Tränen

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Ein tolles Geschenk Ich möchte dir von einem tollen Geschenk erzählen, dass ich um meinen 21. Geburtstag herum bekommen habe. Dieses tolle Geschenk habe ich von meiner damaligen Freundin bekommen. Es ist ein Geschenk, dass man so nicht kaufen kann. Es ist ein Geschenk, dass nicht einmal nach einem Geschenk aussieht und das man auch …

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Wer will schon Guru sein?

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Ich war letztens zu Besuch bei einer großen Audienz-Veranstaltung von „Amma“ – einer indischen Guruin (spirituelle Lehrerin), die weltweit Umarmungen verteilt – bisher wohl schon an 35 Millionen Menschen. Ihre Umarmungen sind Symbole für unvoreingenommene, nicht-auswählende Liebe, die sie allen Menschen entgegenbringt und damit Zeichen des Friedens. Ihre Arbeit hat viele inspiriert, so dass es …

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Meine Superkraft

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Ich weiß nicht mehr wieso – aber in den letzten Wochen habe ich mal wieder mehr über Superkräfte nachgedacht (Super-Gedächtnis ist also schon mal nicht meine Superkraft). Superkräfte sind faszinierend Die Idee, das Menschen übermenschliche Fähigkeiten haben können, hat schon viele Leute kreativ beflügelt und auf die ein oder andere Weise sind Superkräfte Bestandteil vieler …

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Satya – meine Begriffsklärung

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Ich beschäftige mich gerade viel mit der Bedeutung, die ich dem Sanskrit-Wort „Satya“ zuschreibe (Sanskrit ist eine sehr alte, bedeutungsvolle indische Sprache). Satya ist wohl am besten mit „Wahrhaftigkeit“ zu übersetzen und ist (u. a.) eines der fünf Yamas der Yoga-Philosophie – einem Verhaltenskodex für Yogis. Möglicherweise lade ich den Begriff mit Bedeutungen auf, die …

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Eskalationsstufen

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Bedürfnisse Es ist nicht immer leicht, die eigenen Wünsche und Bedürfnisse nach außen hin zu vertreten. Selbst der erste Schritt auf dem Weg dorthin fällt mir noch schwer, auch wenn ich langsam besser werde: Bedürfnisse erkennen. Zweiter Schritt: Bedürfnisse zulassen und annehmen. Erst dann kann ich meine Bedürfnisse überhaupt vertreten. Was aber, wenn du deinen …

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Lektion des Weges: Gestalte deinen Weg

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Es ist dein Weg, deshalb kannst du daraus machen, was du willst.

Du kannst dich entscheiden Abkürzungen zu machen oder Stücke des Weges zu fahren.
Frag dich aber, ob das dein Weg sein soll, oder ob es sich besser anfühlt ihn in seiner vollen Länge zu gehen. Alle Aufs und Abs zu erfahren und durch zu stehen.

(Eine Lektion, die mich der Jakobsweg über das Leben gelehrt hat.)

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Lektion des Weges: Finde dein eigenes Tempo

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Jeder und jede hat sein/ihr eigenes Wohlfühl-Tempo.

Je authentischer du dein Tempo gehst, desto leichter wird es dir fallen.

Falls du dich entscheidest gemeinsam mit anderen zu gehen, müsst ihr euch entscheiden, ob es euch wert ist, zu versuchen ein gemeinsame Tempo zu finden.

Musst du zu schnell gehen, wirst du viel mehr Energie verbrauchen und das Gehen wird dich mehr anstrengen als nötig. Musst du zu langsam gehen, wirst du Energie verschwenden und dich damit nicht gut fühlen.
Deshalb ist es am besten, wenn du dein authentisches Tempo gehen kannst – ein Tempo, in dem du dich wohl fühlst, weder außer Atem, noch gelangweilt.

Es kann besser sein sich Etappen zu setzen, nach denen man sich wieder trifft, statt zu versuchen ein gemeinsames Tempo zu finden, das eigentlich für beide unangenehm ist.
Menschen zu finden, die das gleiche authentische Tempo gehen ist selten.

(Eine Lektion, die mich der Jakobsweg über das Leben gelehrt hat.)